Neue Höhle im Staudengraben, Höllental vermessen!

Die Staudengrabenhöhle bei Kaiserbrunn
(Kat.Nr. 1853/266. L 29 m,  H+14 m, Sh 910m. BMN-Koord. 708.080/288.820).
Hofrat Dipl.Ing. Wilhelm Morgenbesser

Über das Schuttfeld steigt man zum 9 m hohen und 3 m breiten Portal hinauf. Die Decke wird durch einen riesigen Felsblock gebildet. Ein meist etwa 1,5 m breiter Gang mit Schuttboden führt schräg aufwärts zu einer 3 m hohen, leicht kletterbaren Felsstufe. Mächtige Felsblöcke sind hier im Deckenbereich verteilt. Oberhalb der Stufe kann man zwischen der Blöcken zu einer unschliefbaren Tagöffnung emporklettern. Der Gang selbst führt mit verminderten Dimensionen noch ein kurzes Stück bergwärts, ehe er schlotartig endet.


 
 
zum Höhlenplan

Rund 100 m südwestlich der Staudengrabenhöhle befinden sich zwei schon von Edith Bednarik beschriebene Höhlen, zu denen man etwas mühsam über Schutt in einen Seitengraben des Staudengrabens, der zu einem imposanten Felskessel hinaufleitet, emporsteigt.
Die Salzleckenhöhle (Kat.Nr. 1853/84 )und die Torbogenhöhle (Kat.Nr. 1853/83)